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16.08.2018

Haase besiegt A. Zverev beim Masters in Cincinnati


ATP 1000er Event in Cincinnati:
Robin Haase (Blau-Weiss Halle) besiegt Alexander Zverev


Mittwoch, 15. August 2018

Alexander Zverev ist beim ATP-Masters-1000-Turnier in Cincinnati in der zweiten Runde ausgeschieden: Die deutsche Nummer eins unterlag dem für das GERRY WEBER-Team BW Halle in der Tennis-Bundesliga spielenden Niederländer Robin Haase in drei Sätzen. Alexander Zverev reist ohne Erfolgserlebnis zum letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den US Open, an: Der gebürtige Hamburger unterlag bei seinem ersten Auftritt beim ATP-Masters-1000-Turnier in Cincinnati Robin Haase aus den Niederlanden mit 7:5, 6:6 und 5:7. Das Match gestaltete sich von Beginn an als Achterbahnfahrt: Zverev gab sein erstes Aufschlagspiel ab, zog dann von 0:1 auf 4:1 davon. Haase zog gleich, verlor aber im zwölften Spiel seinen Aufschlag.

In Durchgang zwei legte der Niederländer zum 4:0 vor, Zverev schaffte beinahe noch ein Comeback, verlor den Satz mit 4:6. In der Entscheidung war es wieder der Deutsche, der schlechter startete, bis zum 0:2 aus Sicht von Zverev dauerte es indes satte 16 Minuten. Zverev erarbeitete sich Chancen auf das Rebreak - der an Position drei gesetzte Deutsche verwertete allerdings erst seine siebte zum 4:4. Mit einem beherzten Angriff, den Zverev mit einem Smash abschloss.

Im elften Spiel hatte Zverev zunächst Pech mit einem Ball, der von der Netzkante ins Aus flog. Mit einem Doppelfehler schenkte der 21-Jährige seinem Gegner danach aber das Break zum 6:5. Zwei Chancen auf ein Comeback bekam Zverev noch, Haase servierte in diesen Momenten souverän. Und verwertete selbst seinen zweiten Matchball.

Vergangene Woche beim Rogers Cup in Toronto war Zverev im Viertelfinale nach hoher Führung an Stefanos Tsitsipas gescheitert. Der Grieche erreichte im Anschluss das Endspiel, das er gegen Rafael Nadal verlor.

In der dritten Runde wartet nun Pablo Carreno Busta auf Haase. Nach der Absage Nadals galt Zverev in der oberen Tableau-Hälfte als Favorit auf den Einzug in das Finale des letzten großen Events vor den US Open. Dieses Privileg fiel nun Grigor Dimitrov zu: Der Bulgare, als Fünfter gereiht, siegte später am Nachmittag gegen Mischa Zverev, gegen den bis dahin letzten verbliebenen Deutschen.


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Robin Haase (hier beim Bundesliga-Einsatz gegen den TV Reutlingen) konnte beim Masters in Cincinnati/Ohio den derzeit besten deutschen Tennisspieler, Alexander Zverev, in drei Sätzen besiegen und steht nun in Runde drei. © Blau-Weiss Halle (Olaf Sorge)



16.08.2018

Halfmann gewinnt die Borkum Open

Lisa Halfmann, Westfalenliga-Spielerin des TC BW Halle, beendete das traditionsreiche DTB-Ranglisten-Turnier auf der Nordsee-Insel Borkum, die größte der Ostfriesischen Inseln, als Siegerin.

Im Damen-Finale der 107. Turnierauflage schien Claudia Hoffmann-Timm ihre um einiges jüngere Gegnerin Lisa Halfmann (an 2 gesetzt) im ersten Satz durch ihre Spielfinesse im Griff zu haben. Doch danach wendete sich das Blatt: Halfmann spielte defensiver, reduzierte dadurch ihre Fehlerquote und konnte so den zweiten Satz für sich entscheiden. Der dritte Satz fand ein tragisches Ende: Hoffmann-Timm musste beim Stand von 6:3, 4:6, 4:5 und 0:40 von Krämpfen geplagt aufgeben.

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Lisa Halfmann, die Spielführerin des Haller Westfalenliga-Teams gewann die 43. Auflage der BORKUM OPEN und besiegte dabei Claudia Hoffmann-Timm, die mehrmalige Hamburger Meisterin vom HTC Blumenau, die bereits in der 2. Damen-Bundesliga aufschlug.
Foto © BORKUM OPEN



13.08.2018

Finalniederlage für Jan-Lennard Struff

Tim Pütz spielte sich ins Doppel-Halbfinale

München/Pullach. Während seine Teamkollegen aus dem GERRY WEBER-Team BW Halle das letzte Bundesliga-Saisonspiel bei Kurhaus Lambertz Aachen absolvierten, stand Jan-Lennard Struff beim mit 127.000 Euro Preisgeld dotierten ATP Challenger >Isar Open< in Pullach im Endspiel. Dort musste sich der topgesetzte Haller Davis-Cup-Spieler allerdings dem Portugiesen Pedro Sousa mit 1:6, 3:6 geschlagen geben. Im Halbfinale zuvor hatte Struff den aktuellen slowakischen Kitzbühel-Sieger Martin Klizan in zwei Sätzen aus der Konkurrenz werfen können.

„Das war heute kein gutes Spiel von mir“, so ein enttäuschter Verlierer nach dem Finale, „und es tut mir auch leid für die Zuschauer. Ich habe mich die ganze Woche gut durchgekämpft, aber heute hat es nicht gereicht.“ Trotz seiner finalen Niederlage macht der 28-jährige Haller fünf Plätze im ATP-Ranking gut und wird derzeit auf Weltranglisten-Position 51 geführt. Für Struff‘s Davis-Cup-Partner Tim Pütz, der im Doppel mit Matthias Bachinger antrat, endete das Dabeisein in diesem Wettbewerb im Halbfinale. Sie unterlagen dem italienischen Duo Simone Bolelli/Daniele Bracciali mit 2:6, 6:7(1).


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Im Finale von Pullach musste sich Jan-Lennard Struff dem Portugiesen Pedro Sousa (links) geschlagen geben. © Jürgen Hasenkopf





06.08.2018

DTB-Trainer Award für Jan de Witt


Bundestrainer Born nennt den Preisträger einen „positiv Tennis-Verrückten“

HalleWestfalen. Dass ein deutscher Tennistrainer auf der weltweiten ATP-Tennis-Tour internationale Anerkennung genießt, ist recht selten. Und dass diese Persönlichkeit auch noch Erfolge aufzuweisen hat, verdeutlicht seine Ausnahmestellung. Diese Reputation trifft auf den 53-jährigen A-Trainer Jan de Witt zu, der am Sonntag vor der Bundesliga-Begegnung zwischen dem GERRY WEBER-Team und fläsh TC Weinheim mit dem Trainer-Award des Deutschen Tennis Bundes (DTB) ausgezeichnet wurde. Die Ehrung nahm vor 2.200 Zuschauern DTB-Bundestrainer Hans-Peter Born vor, der in seiner Laudation den Preisträger „als einen positiv Tennis-Verrückten bezeichnete“.


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Der 53-jährige Headcoach der GERRY WEBER Breakpoint-Base, Jan de Witt (rechts), wurde vom Bundestrainer Hans-Peter Born mit dem >Trainer-Award< des Deutschen Tennis Bundes ausgezeichnet. © Kurt Vahlkamp





29.07.2018

Nikoloz Basilashvilli gewinnt die German Open


Halles Georgier Basilashvili siegt beim 500er Event in Hamburg • Haase und Struff im Doppel jeweils im Halbfinale • Tallon Grieksspoor gewinnt Challenger in Tampere

HalleWestfalen. Dieses Wochenende kann man durchaus als ostwestfälische Haller Tennistage bezeichnen, denn diejenigen, die nicht im Bundesliga-Einsatz beim Deutschen Mannschaftsmeister GERRY WEBER-Team BW Halle waren, bestritten erfolgreiche Turnierteilnahmen.

Allen voran natürlich der 26-jährige Nikoloz Basilashvili, der von Jan de Witt aus der Haller GERRY WEBER-BreakPoint-Base gecoacht wird, hat am Hamburger Rothenbaum den größten Erfolg seiner Karriere feiern können. Der aus Tiflis stammende Georgier gewann das ATP-World-Tour-500-Turnier im Finale gegen den argentinischen Titelverteidiger Leonardo Mayer mit 6:4, 0:6, 7:5 und neben den 500 Punkten für die ATP-Weltrangliste steckte er sich auch noch ein Preisgeld von 349.200 Euro ein. „Der Sieg bedeutet mir sehr viel. Das wird mir weiteres Selbstvertrauen geben und ich genieße erstmals den Erfolg. Feiern werde ich nicht, da ich nun nach Kitzbühel zum nächsten Turnier reisen muss“, so der bescheidene und zurückhaltende Sieger der German Open, der nun erstmals ab Montag Platz 35 im ATP-Ranking inne haben wird.


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Der für den Bundesligisten GERRY WEBER-Team BW Halle spielende Georgier Nikoloz Basilashivili schaltete im Finale den Titelverteidiger Leonardo Mayer mit 6:4, 0:6 und 7:5 aus und rangiert ab Montag auf ATP-Rang 35. Bild: Kurt Vahlkamp (TC Blau-Weiss Halle)



Bis ins Halbfinale hatte sich in der Hansestadt auch Jan-Lennard Struff mit seinem japanischen Doppelpartner Ben McLachlen gespielt. Sie unterlagen in der Vorschlussrunde den späteren Turniersiegern Julio Peralta/Horacio Zeballos(Chile/Argentinien) mit 6:4, 5:7, 7:10.

Auch Struffs Teamkollege Robin Haase beendete sein Dabeisein beim ATP 250-Event im schweizerischen Gstaad in der Runde der letzten Vier. Der Niederländer scheiterte mit seinem Landsmann Matwe Middelkoop mit 6:7(3), 7:6(5), 5:10 am italienischen Duo Matteo Berrettini/Daniele Bracciali, die am Ende auch den Turniertitel gewannen.

Auf Grund einer Handgelenksverletzung konnte der vor Saisonbeginn vom Bielefelder TTC zum GERRY WEBER-Team BW Halle gewechselte Niederländer Tallon Griekspoor (ATP 222) bis dato noch nicht eingesetzt werden. Inzwischen sind seine Beschwerden behoben und der 22-Jährige trat in der vergangenen Woche beim ATP-Challenger im finnischen Tampere an. Mit Erfolg. Er gewann das mit 43.000 Euro dotierte Turnier mit einem 6:3, 2:6, 6:3-Sieg im Finale gegen den an Nummer drei gesetzten Argentinier Juan Ignacio Londero (ATP 137) und kam somit zu seinem ersten Titel auf Challenger-Ebene. Landsmann Thiemo de Bakker, ebenfalls GERRY WEBER-Team BW Halle, schied im Viertelfinale aus.



28.07.2018

Der neue Tie-Break ist da!

Die neue Folge von Tiebreak ist veröffentlicht. Dieses Mal trafen wir Revolverheld-Gitarrist Kristoffer Hünecke zum #UnserTennis-Interview und ließen uns von den Rollstuhltennis-Assen beim Turnier in Berlin beeindrucken. Jetzt reinklicken!

Hier findet ihr die neue Ausgabe des DTB-Video-Magazins:

TIEBREAK



23.07.2018

de Bakker: Turniersieg in Scheveningen


ATP Challenger Tour
Halles Thiemo de Bakker gewinnt Turnier in Scheveningen


Quasi vor den Toren seines Geburtsortes Den Haag konnte der für den Deutschen Mannschaftsmeister GERRY WEBER-Team BW Halle in der ersten Tennis-Bundesliga spielende 29-jährige Thiemo de Bakker (ATP 277) den Einzeltitel >The Hague Open< gewinnen. Der mit einer Wild Card ins Turnier gekommene Niederländer, bereits vor Jahren die Nummer 40 der Tenniswelt, besiegte mühelos den topgesetzten Stuttgarter Yannick Maden (ATP 134) mit 6:2, 6:1 und avancierte somit zum Nachfolger des Spaniers Guillermo Garcia-Lopez.

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Der für das GERRY WEBER-Team BW Halle spielende Niederländer Thiemo de Bakker gewann am Sonntag das ATP Challenger-Turnier
in seiner Heimatstadt Den Haag. © Olaf Sorge (Blau-Weiss Halle)



16.07.2018

Einladung zum Sommerfest


Sommerfest • Samstag • 21. Juli 2018

Großartige Musik-Acts mit dem Duo Fortezza & DJ Rainer


Seit neun Jahren feiert der Tennisclub Blau-Weiss Halle während der laufenden Bundesliga-Saison zugleich auch sein Sommerfest. Erfreulich ist auch immer, dass dann das am Sonntag spielende GERRY WEBER-Team für ein paar Stunden ebenfalls dabei ist. „Dies fördert den Zusammenhalt“, so Teamchef Thorsten Liebich, „zwischen unseren Spielern und den Mitgliedern. Die brauchen wir nämlich als Unterstützer bei den Begegnungen. Und zum anderen können wir auch so den persönlichen Kontakt pflegen.“ So wird es auch beim bevorstehenden Sommerfest sein, dass für den 21. Juli ab 19.00 Uhr auf der Clubterrasse terminiert ist. Tags darauf sind die Haller Tennisprofis um Robin Haase, Jan-Lennard Struff, Tim Pütz und Co. Gastgeber für den Kölner THC Rot-Weiss.

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Das Duo Fortezza, bestehend aus Sandra Faryn (links) und Anette Klee, gibt
am Samstag (21. Juli) ein Gastspiel beim Sommerfest des Tennisclubs Blau-Weiss Halle.

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15.07.2018

U18 ungeschlagen - Aufstieg in die Oberliga

Die 3. Junioren U18 Mannschaft des TC BW gewann in der Bezirksklasse alle Spiele und spielt in der Saison 2019 in der OWL-Liga. Auch das letzte Spiel in Paderborn wurde mit 7:1 gewonnen.

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Die 3. Junioren U18 Mannschaft des TC Blau-Weiss Halle sind Aufsteiger
in die OWL-Liga. Den sportlichen Erfolg erspielten (von links): Matty Frommann,
Jannes Hauck, Tim Ramforth, Felix Werkis und Bastiaan Hogervorst. Foto: Kurt Vahlkamp



08.07.2018

Aufstiegsfinale Herren 50 Westfalenliga


Blau-Weiss Halle besiegt problemlos Rot-Weiß Aplerbeck mit 6:0

Dieses Herren 50-Team des Tennisclubs Blau-Weiss Halle war nicht zu stoppen und konnte einmal mehr einen weiteren Aufstieg verzeichnen. Demzufolge war für den diesjährigen Aufsteiger in die Verbandsliga diese lediglich eine Durchgangsstation. Am Samstag (07. Juli) erledigten die Blau-Weissen in Windeseile die Herausforderung einer Aufstiegsrundenpartie in die Westfalenliga gegen Rot-Weiß Aplerbeck mit einem überzeugenden 6:0 Sieg. „Die Saison war ein einziger Durchmarch“, so Mannschaftführer Ralf Weber, „und es hat uns allen viel Freude bereitet.“

Pressemeldung Aufstiegsfinale Herren 50

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Bildzeile: Die 1. Herren 50 des TC Blau-Weiss Halle sind Aufsteiger in die Westfalenliga. Den sportlichen Erfolg erspielten (von links): Milan Zoric, Ralf Weber, Henning David, Jörgen Ten Hove, Petar Bacic, Oskar Gernac, Mirza Hrnjadovic und Nermin Hrnjadovic. © hofmedia




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